Quellcode ist Kunst
Ein kleiner Auszug

[…] aber ich möchte nicht immer nur motzen (doch eigentlich schon), unser Entwicklerleben ist auch total aufregend, fancy und unser Gehalt liegt weit ĂŒber dem von Filmstars. Wir trinken schon morgens Bier, Pizza ist kostenlos, wir Kickern den ganzen Tag oder chillen im Snoozle-Raum vor der X-Box. Ab und zu arbeiten wir auch, mit dem Laptop auf dem SchoĂ oben auf der Dachterrasse, mit einem Mojito in der Hand. Unser LuxusbĂŒro hat mehr Palmen und Indoor-Hochbeete als SitzplĂ€tze, Arbeitszeiten kennen wir gar nicht, da sind wir flexibel. Nach der Arbeit gehen wir alle zusammen Essen und am Wochenende besuchen wir alle von der Firma bezahlte Developer Conferences in der Schweiz inkl. Hotel & Sightseeing. Oh Entschuldigung, da habe ich mich jetzt in einem Tagtraum verloren. Soll ich dir mal erzĂ€hlen, wie die RealitĂ€t fĂŒr 95% aller Entwickler aussieht, die nicht im Headquarter von Google, Apple oder Amazon in den USA arbeiten? Nicht so!
Warum?
Nachdem ich 2018 begann meinen Fantasy-Roman Wolkengreifer zu schreiben, der leider noch nicht veröffentlicht ist, entschied ich mich dieses Jahr (2022), vorerst ein kleines Buch unter die Milliarden anderer BĂŒcher auf dieser Welt zu mischen. Ich hoffe mit der Mischung aus nerdigem IT-Wissen und einer ordentlichen Packung Humor und Sarkasmus, mein Leben als Programmierer, fĂŒr jeden interessierten BĂŒcherwurm greifbarer zu machen – ganz egal ob du aus der IT-Branche kommst, dort noch hinkommen möchtest oder auch nicht – es ist fĂŒr alle. Nicht nur Hollywood, auch die heutigen Medien stellen uns Programmierer oft nur in Stereotypen dar. Sicherlich trifft das ein oder andere Extrem auf einige auch zu, viele von uns, gehen dabei aber einfach unter. Wie sich das fĂŒr einen ITler gehört, werfe ich auch im Buch mit vielen englischen und deutschen Fachwörtern um mich, das ist volle Absicht und soll gerne zum grĂŒbeln und googeln anregen. Ich versuche aber auch, meinen wirklich alles andere als tristen Arbeitsalltag, humorvoll darzulegen. NatĂŒrlich entfĂŒhre ich dich nur in die besonders langweiligen Bereiche meines ITler-Daseins, wir reparieren zusammen mehrmals tĂ€glich den Laserdrucker, fĂŒhren Support-GesprĂ€che und entwicklen bahnbrechende Software – okay – das war ein SpaĂ! Ich erzĂ€hle dir natĂŒrlich wie Lochkarten funktionieren, wie ein ZX80 von Sinclair aufgebaut ist und… quatsch zu der Zeit hab ich noch gar nicht gelebt. Gönn dir die Zeit und lies einfach selbst wie spannend mein Berufsleben ist.
Das wirklich schlanke Buch fĂŒr zwischendurch, kann sowohl als Paperback-Variante oder als eBook gekauft werden. Genauso wie ich mich in meinem Job ĂŒber ehrliches Feedback von Kunden freue, wĂŒrde ich mich auch ĂŒber ein Feedback von meinen Leser:innen freuen. Ob als Rezension oder ganz privat per E-Mail oder auch gar nicht – das ist vollkommen okay – das ĂŒberlass ich jedem selbst. Ich weiĂ natĂŒrlich das gerade BĂŒcher nicht jeden Menschen ansprechen und auch nicht jedes Buch jeden Menschen gleich fesselt. Ich wollte diese 132 Seiten dennoch in die Welt setzen – und das habe ich getan đ mit viel Geduld und UnterstĂŒtzung meiner Familie und Freunden, sowie einigen Arbeitskollegen.
Und wo gibt’s das jetzt?
Erschienen ist das Buch im BoD – Books on Demand – Verlag und kann ĂŒber den Titel Quellcode ist Kunst oder die ISBN 978-3-7568-1766-5 gefunden werden.
NatĂŒrlich kann das Buch als eBook oder Paperback auch bei Amazon oder in deiner Lieblings-Buchhandlung (auch online) bestellt werden.
Gut fĂŒr dich & fĂŒr mich – bestell direkt beim Verlag.
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